Hier finden Sie unsere Geschäftsbedingungen zur Überwinterung von Kübelpflanzen:

  1. Sie übergeben uns Ihre Pflanzen zur Überwinterung in den Gewächshäusern der Gärtnerei. Bei der Annahme der Überwinterungspflanzen wird ein Protokoll angefertigt. In dem Annahmeprotokoll werden Art, Durchmesser und Zustand der Pflanzen sowie (bei erwünschter Versicherung) der Schätzwert der Pflanzen notiert.
  2. Pflanzen in schlechtem Zustand werden nur auf ausdrücklichen Wunsch und ohne Ersatzgarantie angenommen.Der Überwinterungszeitraum beginnt mit dem Tag des Einstellens und erstreckt sich bis längstens 15. Mai des folgenden Jahres. Darüber hinaus gehende Zeiten werden mit einem Zuschlag von 20% zu den monatlichen Kosten belegt.
  3. Unser Überwinterungsservice beinhaltet: Kennzeichnung durch Etiketten, Aufstellung der Pflanzen im beheizten Gewächshaus; Gießen, Düngen, Schneiden nach Bedarf unter Wahrung gärtnerischer Sorgfalt; Kontrolle des Gesundheitszustandes sowie vorbeugende Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen.
  4. Die Zahlung der Überwinterungskosten erfolgt nach Übernahme der Pflanzen nach Erhalt der Rechnung im Nov./Dez. Die Überwinterungsgebühr ist am Flächenbedarf der Pflanzen orientiert. Bei Abholung bzw. Rücklieferung der Pflanzen werden die entstehenden Transportkosten nach Zeitaufwand berechnet.
  5. Die auf Ihren Wunsch ausgeführten zusätzlichen Arbeiten und Materialkosten werden gesondert berechnet (z.B. Umtopfen, neuer Topf, Substrat, Stäbe). Wir empfehlen Ihnen eine Verderbschadenversicherung abzuschließen. Diese deckt den Verlust/Verderb (z.B. durch Heizungsausfall, Hagel, Sturm, Diebstahl, Vandalismus etc.) während der Überwinterung bis zur Höhe des Schätzwertes der Pflanze.
    Für die Versicherung wird eine Gebühr in Höhe von 5% des festgelegtenSchätzwertes der Pflanzen erhoben. Im Versicherungsfall wird Gleichwertiger Ersatz der Pflanze(n), soweit verfügbar oder Auszahlung des Schätzwertes gewährleistet. Die Gärtnerei haftet jedoch nicht für Verderbschäden, die aufgrund einer Vor(be)schädigung auftreten. Maßgeblich ist dabei der im Annahmeprotokoll angegebene Zustand der Pflanze(n).